Die besten Tipps vom Ghostwriter um eine gute Diplomarbeit zu schreiben

Suchen Sie Hilfe bei Diplomarbeit, sind Sie bei uns richtig, Heutzutage muss jeder über einem Phänomen von Ghostwriting gehört haben. Man muss nur Diplomarbeit Ghostwriter gesucht in der Google-Suche eintippen – da kommen Tausende Suchergebnisse für verzweifelte Studenten und Studentinnen raus. Es liegt daran, dass eine Diplomarbeit für eine Uni zu erstellen überhaupt keine leichte Aufgabe ist. Eine wissenschaftlich korrekte und richtige Abschlussarbeit fordert nicht nur akademische Fachkenntnisse in dem Bereich, sondern Geduld, Durchhaltevermögen, Aufmerksamkeit für Einzelheiten und, natürlich, Zeit.

Und dieses Projekt muss jeder Studierende abgeben – es ist egal ob der sich mit Literatur oder Medizin  beschäftigt und ob der z.B. an der TU Dresden (https://tu-dresden.de) oder Universität in Hamburg (https://www.uni-hamburg.de)

Die Diplomarbeit ist für die Studenten in Hinsicht auf wissenschaftliches Schreiben eine der komplexesten Formen. Sie ist im deutschsprachigen Raum die Abschlussarbeit vom Diplom-Studiengang, die allerdings an vielen Hochschulen durch die Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten ersetzt wurden. Die Diplomarbeit ist auf keinen Fall auf die leichte Schulter zu nehmen, da die Note für die Zukunft entscheidend ist. Sie ist im Prinzip die letzte Anstrengung im studentischen Leben.

Wie lange braucht man um eine Diplomarbeit zu schreiben?

Bei dieser Abschlussarbeit handelt es sich um eine ziemlich schwere Aufgabe, die deshalb auch mit einem großen Zeitaufwand in Verbindung steht. In der Regel hat man je nach Bildungsinstitut sechs Monate Zeit um die Diplomarbeit zu schreiben. Was den Umfang betrifft, so liegt dieser zwischen fünfzig und einhundert Seiten.

Wie wird eine Diplomarbeit strukturiert?

Die Diplomarbeit besteht wie die meisten anderen wissenschaftlichen Arbeiten aus einer Einleitung, dem ausführlichen Hauptteil mit vielen Kapiteln, der Zusammenfassung, sowie auch dem Literaturverzeichnis.

Einleitung: Die Einführung in die Diplomarbeit macht insgesamt ein Viertel vom Gesamtvolumen aus. Sie stellt eine kurze Übersicht über das gewählte Thema dar und sollte auch die eigene Motivation kurz erklären, also warum dieses Thema überhaupt für uns so wichtig ist.

Hauptteil: Der Hauptteil muss selbstverständlich in die entsprechenden Kapitel unterteilt werden. Er ist der gesamte Bericht über unsere Arbeit und ist für die meisten Studenten nicht so kompliziert, wie die Einleitung oder die eigentliche Themenfindung. Wichtig ist allerdings, auf die Dokumentationspflicht zu achten. Die aufgeführten Informationen und Fakten müssen also auf jeden Fall ausreichend sein, damit die Diplomarbeit problemlos nachgeprüft werden kann oder gegebenenfalls auch weitergeführt wird. Ansonsten sollten nur relevante Aussagen in dem Hauptteil der Diplomarbeit stehen und auf die Trennung zwischen unseren eigenen Arbeiten und den Werken von anderen Leuten geachtet werden.

Zusammenfassung: Bei der Zusammenfassung geht es im Prinzip um eine Widerspiegelung unseres Werkes, weshalb auch die Motivation und die Problemstellung noch einmal erwähnt werden sollte. Die Resultate müssen unbedingt noch einmal aufgeführt werden, obwohl sie in vielen Fällen am Kapitelende bereits ausführlich diskutiert worden sind. Die Zusammenfassung der Diplomarbeit ist in der Regel zwei bis fünf Seiten lang.

Literaturverzeichnis: Zitate sollten am Ende der Arbeiten aufgeführt werden, also bitte nicht in Fußnoten. Es sind durchgehende Nummerierungen zu empfehlen. Auch dürfen nur Arbeiten zitiert werden, die man auch wirklich kennt, denn sonst kann dies zu wirklich unangenehmen Überraschungen führen. Ansonsten gehören lange Rechnungen als Beispiel in den Anhang der Diplomarbeit, da sie auf keinen Fall das Lesen verzögern dürfen.

Was sind die häufigsten Fehler bei der Diplomarbeit?

Viele Studenten wählen schon von Anfang an einen falschen Ansatz. Bei einer Diplomarbeit geht es nicht um Beschreibungen, sondern es handelt sich um eine gute Fragestellung mit den benötigten Untersuchungen, sowie um das Analysieren der Ereignisse. Bei einer Beschreibung erfährt man nichts Neues, beim wissenschaftlichen Schreiben allerdings geht es um den Gewinn von speziellen Erkenntnissen.

Es ist deshalb unerlässlich, dass man sich schon frühzeitig um ein geeignetes Thema kümmert. Studenten sollten sich fragen, ob es ein Problem gibt, welches lohnenswert für eine genauere Untersuchung ist. Wer sich mit der Problemstellung nicht befasst, braucht sich dann auch nicht wundern, wenn es an der Diplomarbeit an Spannung, sowie auch an Höhen und Tiefen mangelt.

Typische Fehler sind allerdings auch eine eher oberflächliche Literaturbearbeitung. Bei einer Diplomarbeit oder einer Bachelorthesis sollte man sich nicht unbedingt auf alle Quellen im Internet verlassen, obwohl das schon alleine aus zeitlichen Gründen sehr praktisch ist. Es ist notwendig, sich um verlässliche Quellen zu kümmern und die Qualifikationen der ausgewählten Autoren zu prüfen.

Welche Literaturquellen eignen sich für die Diplomarbeit?

Das beste Wissen holt man sich aus Bibliotheken mit einschlägigen Büchern und natürlich auch aus Fachzeitschriften. Wer das Internet bevorzugt, sollte sich für die Online-Zugänge von Fachbibliotheken und Unibibliotheken entscheiden. Hilfreich sind übrigens auch erweiterte Suchoptionen, um die Auswahlmöglichkeiten zu begrenzen. Gegebenenfalls ist es auch nützlich, wenn man sich nach fremdsprachigen Literaturquellen umsieht, da diese in der Regel weniger verwendet werden und vielleicht auch noch interessante Überraschungen mit sich bringen, die bis jetzt noch nicht sonderlich beachtet wurden. Es ist klar, dass man natürlich die Fremdsprache auch wirklich gut beherrschen sollte.

Ansonsten ist es ratsam, gleich die gewählten Textstellen zu markieren, damit man den Überblick beim Literaturverzeichnis behält und keine wertvolle Zeit mit dem umständlichen Suchen nach einer bestimmten Informationsquelle verliert. 

Wie findet man ein gutes Thema für die Diplomarbeit?

Eine gute Diplomarbeit ist selbstverständlich von dem gewählten Thema abhängig. Beim Thema geht es allerdings nicht nur um den Titel, sondern auch um die Hypothesen, die dann im Hauptteil diskutiert werden. Im Prinzip geht es bei dem Thema der Diplomarbeit um die Beantwortung einer Frage. Natürlich sollte man sich bei der Themenfindung nach den persönlichen Interessen und Vorlieben richten, aber viele Studenten können ihr Lieblingsthema auch überhaupt nicht eingrenzen.

Gute Themenvorschläge findet man übrigens im Internet wie beispielsweise im Karriereportal für Wissenschaft und Forschung, sowie auch bei Thesius, der größten Doktorandencommunity im deutschsprachigen Raum.

Nützliche Tipps für die Diplomarbeit

Beim Schreiben der Diplomarbeit ist korrektes Arbeiten unerlässlich. Es ist ratsam, Bewertungen zu vermeiden, sie man nicht wissenschaftlich belegen kann. Auch ungenaue Formulierungen haben in einer guten Diplomarbeit überhaupt nichts zu suchen, denn sie müssen absolut eindeutig und überzeugend sein. Wird eine Bewertung abgeben, dann muss diese entweder auf spezielle Literaturquellen zurückgreifen oder natürlich auch auf unsere eigenen Ergebnisse. Der Text der Diplomarbeit muss sachlich und präzise formuliert sein und lange Sätze möglichst vermieden werden.

In der Regel wird bei der Diplomarbeit in der dritten Person geschrieben, also auf keinen Fall in der „Ich“-Form. Die typische Werbesprache ist selbstverständlich bei der Diplomarbeit nicht angebracht. Die gesamte Arbeit muss flüssig und auch gut verständlich lesbar sein, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erwecken. Absätze dürfen auch nicht zu lang sein, aber ansonsten auch nicht nur aus einem oder zwei Sätzen bestehen. Der Umfang der Diplomarbeit ist übrigens kein Kriterium in Hinsicht auf die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit. Sie sollte also auf keinen Fall mit überflüssigen Sätzen als Lückenfüller unnötig in die Länge gezogen werden.

Wie funktioniert die Plagiatsprüfung der Diplomarbeit?

Die Unis und Hochschulen verlassen sich schon längst nicht mehr auf menschliche Kontrollen, wenn es darum geht, Schummeleien oder Plagiate aufzudecken. Alle Texte die Wortgenau ohne Quellenangabe übertragen werden, gelten als Plagiat. Dies ist übrigens auch dann der Fall, falls ein Text in fremder Sprache wörtlich übersetzt wird. Ein Plagiat umfasst die Verwendung und Aneignung von Daten, Theorien, Textpassagen und von Zitaten.

Zur guten wissenschaftlichen Praxis zählen deshalb der korrekte Umgang mit den Bezugsquellen, zu denen nicht nur die Studenten verpflichtet sind, sondern auch die Dozenten und Forscher. In der Regel wird für die Plagiatsprüfung die Diplomarbeit auf den Server der Universität oder der Hochschulschriften hochgeladen und mit einer speziellen Plagiatssoftware überprüft. Sind Übereinstimmungen mit veröffentlichten Werken vorhanden, dann werden diese Passagen vom Computerprogramm markiert und weiter begutachtet. Die Software erstellt normalerweise innerhalb von einigen Stunden einen genauen Prüfbericht. Die Ergebnisse werden dann anschließend zusammen mit den Betreuern und der Studienprogrammleitung ausgewertet, erst dann wird die eingereichte Diplomarbeit freigegeben für die endgültige Beurteilung.

Ideal ist natürlich, wenn man vor dem Einreichen der Diplomarbeit selbst erst einmal eine Plagiatsprüfung ausführen lässt. Gegebenenfalls kann man dies auch mit dem notwendigen Korrekturlesen verbinden, da die beste Diplomarbeit nichts nützt, wenn sie voller Rechtschreibfehler ist oder auch zu viele Wiederholungen von Wörtern beinhaltet.

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