Wertvolle Tipps vom Ghostwriter um eine Doktorarbeit zu schreiben

Die Doktorarbeit oder Dissertation ist die anspruchsvollste akademische Arbeit, die man an der Universität schreiben kann. Diese Arbeit wird mit dem Doktortitel vor dem Namen belohnt, doch dafür ist es auch nicht leicht diesen Abschluss zu erwerben. Sich die Dissertation schreiben zu lassen, ist da eine große Hilfe. Für die Doktorarbeit hat man bereits eine sehr große und teilweise harte Zeit investiert und nun muss man in 2017 noch die Arbeit fertigstellen, damit man endlich den Doktorgrad hat. Sich für sein Phd, seine Dissertation einen Ghostwriter zu suchen erspart einem den Stress und hilft, wenn man einfach nicht fertig wird mit dem Mammutprojekt, zu dem sich die Doktorstelle entwickelt hat. Indem man sich an eine professionelle Agentur mit erfahrenen Ghostwritern wendet, kann man individuelle Hilfe für die akademische Arbeit an jeder Uni finden und ein gutes Angebot zum günstigen Preis erhalten.

Ghostwriter für die Dissertation – was sind die Kosten?

Einen Ghostwriter für seine Doktorarbeit zu engagieren, hat natürlich seinen Preis. Erfahrene Agenturen, die im Bereich des akademischen Ghostwriting tätig sind, sind jedoch in der Lage, individuelle Angebote zu machen und ihre Preise am Budget der Kundenauszurichten. Die persönlichen Berater bei essayhilfe.de wissen, dass Studenten, Absolventen oder Doktoranden nicht über ein unendlich großes Budget verfügen und kommen ihren Kunden gerne entgegen. Auf Ihre unverbindliche Anfrage hin, machen wir Ihnen ein individuelles Angebot für die Promotion, dass nicht nur günstig ist, sondern auch höchste Qualität garantiert. Egal, ob Bachelorarbeit, Masterarbeit, Seminararbeit oder eben Doktorarbeit, auf diese Art bekommen Sie die Arbeit von einem erfahrenen Ghostwriter zu niedrigsten Kosten.

Wenn Sie Ihre Doktorarbeit bei uns schreiben lassen, errechnen wir den Preis abhängig von bestimmten Kriterien:

  • Thema der Arbeit, Fachbereich und Komplexität der Fragestellung
  • Dringlichkeit und Zeitrahmen für die Abgabe (Je früher Sie den Auftrag geben, desto niedriger der Preis)
  • Seitenzahl (zusätzliche Seiten, wie Titelseite, Literaturverzeichnis etc. sind natürlich kostenlos inbegriffen)
  • Wahl des Service-Pakets (Standard, Premium, oder Platinum)
  • zusätzlicherKundenservice wie Top-Writer-Garantie, SMS-Benachrichtigung, 24-Stunden Kontakt etc.

Beispiel-Kosten für eine Dissertation/ Doktorarbeit von 200 Seiten:

  1. Unser Standardpaket, für diejenigen, die im Voraus planen können und professionellen Service zu einem günstigen Preis kaufen möchten:

Bei einem Auftrag 2 Monate vor Abgabe erhalten Sie hochwertiges Ghostwriting für nur 41,09€ pro Seite.

  1. Das bei unseren Kunden am beliebteste Premiumpaket:

Auch knappe 5 Tage vor Ende der Frist, bekommen Sie hier Spitzen-Qualität für günstige 59,93€.

  1. Für VIP-Kundenservice, weitere Zusatzangebote und Top-Qualität gibt es unser Platinumpaket:

Auch bei extremen Zeitdruck erstellt einer unserer besten Ghostwriter eine erstklassige Arbeit für günstige 71,06€.

Lohnt es sich also, die Dissertation oder Doktorarbeit zu kaufen? Diese Entscheidung trifft man am besten, in dem alle Faktoren in einer Vergleichsrechnung gegenüberstellt. Auf der einen Seite stehen die Kosten für den Ghostwriter, auf der anderen Seite stehen der Zeitaufwand und all die Dinge, die man in dieser Zeit eben nicht machen kann. Gerade wenn man nebenher noch einen Studentenjob hat, weiß man, wieviel Geld man verdienen würde, in der Zeit, die man am Schreibtisch oder in der Bibliothek verbringt. Dazu stellt sich die Frage, ob es zeitlich überhaupt möglich ist, die wissenschaftliche Arbeit rechtzeitig fertigzustellen, ohne für die Dissertation Hilfe zu haben. Da können private, wie berufliche Gründe eine Rolle spielen, doch man sollte ehrlich mit sich selbst sein, ob es realistisch gesehen überhaupt machbar ist. Als letzter Punkt auf der Liste, muss man noch bedenken, in welcher Qualität man seine wissenschaftliche Arbeit abgeben möchte. Nach all der harten Arbeit, die man investiert hat, hat man schließlich eine Bestnote verdient. 

Die Vorteile, bei einer Ghostwriting-Agentur seine Doktorarbeit zu kaufen auf einen Blick:

  • Suche nach den besten Ghostwritern für das jeweilige Thema
  • Erstellen von Abschlussarbeiten in Top-Qualität
  • Schutz vor Plagiat und individuelle, einzigartige Arbeiten
  • Günstige, studentenfreundliche Preise
  • 24-Stunden Kundenservice
  • Schutz der privaten Daten und absolute Verschwiegenheit
  • 100% Kundenzufriedenheit
  • Zeitersparnis und absolute Stressfreiheit auch bei knappen Deadlines

Ghostwriter gesucht für die Doktorarbeit

Nicht nur vom zeitlichen Aufwand her ist die Dissertation eine besondere Herausforderung, auch inhaltlich erfordert sie wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau. Die Doktorarbeit soll fast immer neue Erkenntnisse enthalten, und eine Weiterentwicklung der aktuellen Forschungsliteratur begründen. Doktoranden müssen dabei unter Beweis stellen, dass sie mit den gängigen wissenschaftlichen Arbeitsmethoden des Forschungsgebiets vertraut sind und diese auch eigenständig anwenden können. Mit einem erfahrenen Ghostwriter für die Dissertation können Sie sichergehen, dass alle diese Kriterien erfüllt werden. Wir können das garantieren, da all unsere Autoren selbst über akademische Titel und langjährige Erfahrung im Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten, wie Bachelorarbeit, Masterarbeit oder eben Doktorarbeit verfügen. Die Autoren bei Essayhilfe.demüssen einen strengen und anspruchsvollen Auswahlprozess durchlaufen, bevor sie für uns arbeiten können.Von 100 akademischen Schriftstellern und Experten, die sich bei uns bewerben, werden nur 9 eingestellt.

Bewerber müssen den folgenden Auswahlprozess absolvieren:

  1. Prüfung von Lebenslauf, Arbeitsgeschichte und Referenzen
  2. Anspruchsvolle Probearbeiten und schriftliche Tests
  3. Persönliches Interview am Telefon oder über Skype
  4. Briefing zu den besonderen Anforderungen an akademische Ghostwriter
  5. Anstellung des Ghostwriters

Auf Ihre Anfrage machen wir uns auf die Suche nach einem Ghostwriter, der Experte in Ihrem Forschungsbereich ist. Ihre Doktorarbeit ist so garantiert fachlich und methodisch einwandfrei. Treten Sie unverbindlich mit uns in Kontakt und überzeugen Sie sich von unserem unschlagbaren Ghostwriting-Angebot speziell für Doktoranden.

Grundlagen und Anforderungen an eine Dissertation/ Doktorarbeit.

Nachdem das Studium an einer Hochschule abgeschlossen ist, können Absolventen ein Forschungsvorhaben an der Universität anmelden. Zunächst muss man beim Dekanat die Zulassung als Doktorand beantragen, danach wird das Forschungsthema benannt und – falls nicht im Voraus geschehen – ein Betreuer für die Dissertation gesucht. Auswahl von Fachbereich, Thema und Forschungsfrage liegen im Grunde beim Studenten und obliegen so gut wie keinen Einschränkungen. (Hier findet man zum Beispiel eine Übersicht https://www.phdstudies.de/PhD/Programme/). Im Gegensatz zu Bachelorarbeit oder Masterarbeit, wo die Seitenzahl relativ streng vorgegeben ist, ist der Umfang einer Dissertation stark von Thema und Fachbereich abhängig. In den Naturwissenschaften kann er weniger als 50 Seiten betragen, während es in den Geisteswissenschaften bis zu 500 Seiten sein können.(Grundlegende Infos zur Doktorarbeit gibt es hier unter https://de.wikipedia.org/wiki/Dissertation). Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Fragestellungen der Medizin, Physik, Psychologie oder Archäologie.

Eine bestimmte Zeitvorgabe wird von der Uni in der Regel nicht gemacht, meistens werden zwischen zwei und fünf Jahre für eine Promotion angesetzt. Der Grund dafür, dass man den zeitlichen Aufwand schwer absehen kann, liegt in der Natur der Forschung; man weiß nie, was passieren wird. Es können Ergebnisse oder Folgen auftreten, mit denen man nicht gerechnet hatte, es können Studienteilnehmer abspringen oder Proben unbrauchbar sein, sowie Reisen ins Ausland oder zu anderen Forschungszentren nötig sein. Wenn man sich für die Doktorarbeit die Hilfe eines professionellen Ghostwriters holt, ist zumindest dieser letzte Teil, das Schreiben der Arbeit, kalkulierbar.

Professionelles Lektorat für die perfekte Promotion

Sobald die Doktorarbeit geschrieben ist, muss man die Doktorarbeit Korrekturlesen.Die erfahrenen Autoren einer professionellen Ghoswtriting Agentur übernehmen das Korrekturlesen und überprüfen Rechtschreibung und Zeichensetzung Ihrer Doktorarbeit. So wird garantiert, dass die Argumentation flüssig und logisch ist, alle Tabellen und Abbildungen richtig beschriftet sind, und die Quellen ordentlich erfasst und aufgelistet wurden. Die umfassenden Regeln zum Zitieren können Sie, zum Beispiel, hier nachzulesen (https://www.wissenschaftliches-arbeiten.org/zitierregeln/dissertation.html). Ihr persönlicher Ghostwriter recherchiert die genauen Richtlinien ihrer Universität und stellt sicher, dass alle Vorgaben, zum Beispiel zur richtigen Formatierung, eingehalten werden. Er gibt außerdem Tipps, um Plagiat zu vermeiden. Sie bekommen also professionelle Hilfe für alle Teile Ihrer Dissertation:

  • Erstellen der Gliederung
  • Schreiben einer zündenden Einleitung
  • Zusammenfassung Ihrer Forschungsergebnisse
  • Korrekturlesen
  • Plagiatsprüfung

Lesen Sie auch die Erfahrungen anderer Kunden, um sich von unserem tollen Angebot zu überzeugen und holen Sie sich 2017 Ihren Doktortitel.

Dissertation und Doktorarbeit

Die Doktorarbeit oder Dissertation ist mit sehr viel Arbeit verbunden, was auch der Grund ist, warum mittlerweile immer mehr Ghostwriter gesucht werden. Die akademische Arbeit muss auf jeden Fall einen absoluten Mehrwert haben, da von Doktoranden einfach erwartet wird, dass man selbst mit neuen Forschungsergebnissen im gewählten Fachbereich betragen kann. Bevor man allerdings die Zulassung zu einer Promotion erhält, ist in der Regel ein Master- oder Magisterabschluss notwendig. Die Doktorarbeit kann an der Universität oder natürlich auch an einer anderen Einrichtung geschrieben werden. Im Unterschied zu anderen akademischen Abschlussarbeiten, muss die Dissertation allerdings veröffentlicht werden. Durch die Publikation ist die Doktorarbeit jedem zugänglich, sie kann bei einem Verlag veröffentlicht werden, im Selbstverlag oder in der Mikroform, sowie auch in Form einer Online-Dissertation, was sicherlich mit zu den günstigsten Optionen zählt.

Wie viel Zeit wird für die Doktorarbeit vorausgesetzt?

Die Dissertation ist einer der größten Höhepunkte im Leben, weshalb die meisten Professoren ein klares Konzept von den Kandidaten in Hinsicht auf den Zeitplan voraussetzen. Es ist so gut wie unmöglich, wie nebenbei an einer Doktorarbeit zu schreiben. Im Durchschnitt dauert die Promotionsphase zwischen vier und fünf Jahre. In zwei Jahren schafft man es im Prinzip nur, wenn man nebenbei nicht erwerbstätig sein muss und auch ansonsten alle notwendigen Bedingungen vorhanden sind. Der Zeitaufwand für die Dissertation ist fast genauso wichtig, wie die Finanzierung. Neben einem Fulltimejob ist eine erfolgreiche Promotion sehr anstrengend. Ist dies der Fall, dann sollte man sich gegebenenfalls für ein Thema entscheiden, welches nicht von zeitlichen Überholungen und großen Veränderungen betroffen ist, so dass man dann auch in seiner knappen Freizeit die Forschungstätigkeiten übernehmen kann.

Wie findet man geeignete Themen für die Dissertation?

Das Thema für die Doktorarbeit muss also auch schon aus zeitlichen Gründen gut geplant werden. Der erste Schritt ist durch die Bachelorarbeit bereits getan. Das eigentliche Fachgebiet sollte also dadurch schon feststehen. Die Methodologie bei der Themenfindung ist zwar ein notwendiges Übel, aber absolut wichtig, da es sich dabei mit um den wichtigsten Teil der Dissertation handelt. Sie ist unerlässlich, um in der Datenflut nicht zu ertrinken. Relevant dabei ist natürlich, wer sich überhaupt für die zukünftige Doktorarbeit interessieren könnte, denn es ist schlimm, wenn sich so gut wie niemand für das gewählte Fachgebiet interessiert.

Gute Themen für die Dissertation findet man unter anderen beim Deutschen Krebsforschungszentrum, im Doktorandenforum, bei Thesius, sowie auch bei der Doktorandenbörse. Ansonsten kann man selbstverständlich auch mit Leuten aus der täglichen Praxis sprechen, damit die Kreativität angeregt wird und neue Sichtweisen entdeckt werden. Selbstverständlich geben auch die Professoren und Kollegen eine gute Orientierung, wie man das Dissertationsthema am besten auswählen kann. Nicht umsonst sind sie langjährige Experten in ihrem Aufgabengebiet, die wertvolle Hilfeleistungen bieten können. Auch wenn man sich nicht für eines der vorgeschlagenen Themen entscheidet, bekommt man dadurch schon ein gutes Gefühl, welche geeignete Richtung sich daraus entwickeln könnte.

Der Weg zur Promotion

Im Durchschnitt sind Doktoranden rund vier Jahre mit ihrer Dissertation beschäftigt. Der genaue Weg ist von der Uni, sowie natürlich auch vom jeweiligen Fachbereich abhängig. Sind alle Voraussetzungen für die Promotion gegeben, dann meldet man sich zum Promotionsverfahren an. Dabei handelt es sich im Prinzip um die Verleihung in Hinsicht auf den zukünftigen Doktorgrad, der das Schreiben einer Dissertation umfasst. Die Doktorarbeit kann in Promotionsstudiengängen oder natürlich auch in Eigenregie geschrieben werden. Die Arbeit wird meisten von sogenannten Doktorvätern betreut, die dem eigenen Forschungsthema sehr Nahe stehen. Je nach Prüfungsordnung kann die Notwendigkeit bestehen, nochzusätzliche Scheine zu erwerben und weitere Seminare zu besuchen. Ist die Doktorarbeit dann endlich nach vielen Jahren abgeschlossen, dann wird sie zu einem bestimmten Termin beim Prüfungsamt in mehrfacher Ausfertigung vorgelegt. Die Promotion wird eingeleitet, wenn das Prüfungsamt die Dissertation dann an den Doktorvater, sowie auch an einen weiteren Zweitgutachter weiterleitet. Während der Prüfung wird dann ein Termin in Hinsicht auf die mündliche Prüfung angegeben.

Wie ist der Aufbau einer Doktorarbeit?

Der Umfang der Doktorarbeit spielt eine wichtige Rolle, denn je länger die Dissertation,desto größer ist auch die Gefahr, diese deutlich verkürzen zu müssen. In der Regel sind zwischen 70 und 100 Seiten durchaus ausreichend, wenn es sich dabei auch wirklich um relevante Informationen handelt. Eine ungefähre Gliederung sieht folgendermaßen aus:

    • Titelblatt
    • Eine Widmung (optional)
    • Inhaltsverzeichnis
    • Terminblatt und Tabellenverzeichnisse, die auch Abbildungen und Abkürzungen enthalten
    • Einleitung
    • Der Hauptteil bestehend aus mehreren Kapiteln, die das Material und die Methoden beschreiben, die gesammelten Ergebnisse und die Diskussionen.
    • Beim letzten Kapitel der Doktorarbeit handelt es sich um eine kurze Zusammenfassung
    • Das Literaturverzeichnis ist das letzte Kapitel der Doktorarbeit
    • Der themenabhängige Anhang ist Optional
    • Zum Abschluss der Dissertation zählen der Lebenslauf, sowie auch eine Danksagung

Was sind die häufigsten Fehler einer Dissertation?

Die Anhänge der Dissertation sind nicht in jedem Fall sehr wichtig und sollten möglichst kurz sein. Bei zu langen Anhängen wie beispielsweise 100 Seiten entsteht auf jeden Fall der Eindruck, dass der Umfang der Doktorarbeit dadurch nur künstlich erhöht wird. Auch liest kein Mensch so lange Anhänge. Im Text ist es unschön, wenn Programmcodes beinhaltet sind. Pseudocodes sind nicht nur viel kompakter, sondern sie sind in der Regel für jeden gut verständlich und leicht lesbar. Wird die Dissertation in Englisch geschrieben oder auf englische Quellen verwiesen, dann sollte man sich hierbei unbedingt bewusst sein, dass der Doktorvater auch für die sprachlichen Fehler zuständig ist. Dissertationen mit mehreren Sprachfehlern werden in der Regel später kaum beachtet, auch fällt dadurch die Begutachtung schon im Voraus negativ aus. Sehr viele Doktoranden verfolgen zwar ein Projekt bis hin zum Ende, aber sie vergessen dabei, wichtige Teile der Dissertation schriftlich zu niederlegen. Durchgeführte Forschungsarbeiten sollten deshalb im Idealfall parallel aufgeschrieben werden und auch Aufsätze zur Publikation eingereicht werden, damit man von den Gutachtern wertvolles Feedback erhält. Weitere typische Fehler der Dissertation sind falsch platzierte Fußnotenzahlen, falsche Abkürzungen und Anführungszeichen, Rechtschreibfehler und Plagiate.

Wie überprüft man die Doktorarbeit auf Plagiate?

Selbstverständlich handeln die meisten Doktoranden nicht mit betrügerischer Absicht, wenn Plagiate in der Dissertation entdeckt werden. Grund dafür kann beispielsweise sein, wenn man vor Begeisterung beim Schreiben vergisst, was eigentlich sein eigenes Werk ist und welche Sätze fremdes Geistesgut sind. Es ist deshalb unerlässlich, wirklich alles genau aufzuschreiben, denn hinterher lässt sich dann meistens wirklich nicht mehr feststellen, von wem überhaupt die veröffentlichten Daten stammen. Wer nie etwas abschreibt, sollte damit eigentlich keine Probleme haben, allerdings können Plagiate ja auch bei falschem zitieren der Fall sein. Die meisten Universitäten bieten gute Informationen in Hinsicht auf die unterschiedlichen Zitierstile. Praktisch ist, wenn man bei der Doktorarbeit auf Literaturverwaltungssysteme zurückgreift, bei denen dann alle Quellen durch das Speichern bereits automatisch formatiert werden.

Obwohl es selbstverständlich auch eine größere Auswahl von kostenlosen Plagiatschecker im Internet gibt, sollte man sich unbedingt bewusst sein, dass auch ein fehlerloses Resultat noch lange keine richtige Garantie ist, ob Plagiate vorhanden sind oder nicht. In der Regel handelt es sich dabei um englischsprachige Dienste, die für deutsche Dissertationen nicht geeignet sind. Für eine hundertprozentige Sicherheit sollte man sich gegebenenfalls an professionelle Experten wenden, die dann auch gleich das Korrekturlesen übernehmen können. Vorhandene Plagiate werden dann spätestens bei der Veröffentlichung sichtbar und können zu sehr großen Problemen führen, da in diesem Fall von Betrug die Rede ist. Man sollte sich also wirklich absolut sicher sein, dass es sich bei der geschriebenen Dissertation in jeder Beziehung um das eigene geistige Eigentum  handelt.

Kommentar hinterlassen