Seminararbeit Gliederung

Der erste Schritt bei der Erstellung einer jeglichen akademischen Arbeit ist die Gliederung. Aus dieser entsteht dann die Einleitung, in der Forschungsfrage und wissenschaftliche Vorgehensweise klar dargestellt werden. Für die Einleitung einer Seminararbeit findet man leicht ein Beispiel im Internet und kann so herausfinden, worauf es ankommt. Unabhängig von der Forschungsfrage oder Problemstellung muss die Einleitung zielführend sein und das Interesse wecken.

Bestandteile einer Seminararbeit:

  • Titelblatt
  • Abstract
  • Gliederung/ Inhaltsverzeichnis
  • (ggfs. Abkürzungsverzeichnis)
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss/ Zusammenfassung
  • (ggfs. Anhang)
  • Literaturverzeichnis

Seminararbeit Gliederung – Muster und Anhaltspunkte

Die Gliederung ist die Basis für jede akademische Arbeit. Sie wird aus der Fragestellung entwickelt und soll übersichtlich darstellen, was in der Seminararbeit, Hausarbeit oder Abschlussarbeit behandelt wird.  Für den Verfasser ist dabei wichtig, dass alle relevanten Themen in der Gliederung auftauchen, und dass die Gewichtung und Verteilung von Unterpunkten stimmig ist und auf die Beantwortung der wissenschaftlichen Frage ausgerichtet ist. Informationen zur Gliederung für eine Seminararbeit oder ein Beispiel findet man in der folgenden Übersicht: https://www.philso.uni-augsburg.de/institute/philosophie/studium/skriptum-ewa-philosophie/3_seminararbeit-form/.

Sowohl für den Gesamtaufbau, als auch für jedes einzelne Kapitel gilt, dass der sprichwörtliche rote Faden immer erkennbar sein muss. Die einzelnen Unterkapitel und Themen müssen dabei entweder selbsterklärend sein, oder sich logisch aus dem vorhergehenden Kapitel ergeben. Eventuell müssen Kapitel oder Unterpunkte umorganisiert werden, wenn sie nicht in den logischen Zusammenhang passen. Auch die Gewichtung der einzelnen Gliederungspunkte muss stimmig sein. Der Hauptteil sollte mehr Gewicht, also, zum Beispiel, mehr Seiten haben, als die Einleitung. Wichtigere Unterpunkte sollten ein stärkeres Gewicht haben, als weniger wichtigere im Hinblick auf die Beantwortung der Fragestellung. Hierbei zeigt sich auch, ob man den Fokus der Arbeit richtig im Blick hat, oder sich eventuell „verzettelt“ mit seiner Ausführung.

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Problemstellung und Forschungsfrage in der Seminararbeit

In der Einleitung einer akademischen Arbeit geht es vor allem darum, die Forschungsfrage klar darzustellen und deren Hintergrund und Zielsetzung zu verdeutlichen. Letztendlich dient dann die ganze Arbeit der Beantwortung dieser Forschungsfrage.

Wichtige Anhaltspunkte für die richtige Formulierung der Forschungsfrage in der Einleitung sind folgende:

Anlass und Kontext:

Worin besteht das Problem und woraus ist es entstanden? Wen betrifft die Problemlage? Welche gesamtgesellschaftliche/ technologische/ wissenschaftliche Entwicklung liegt dem Problem zugrunde oder hat es ausgelöst?

Hintergrund und vorhandene Literatur

Was ist bereits bekannt zu dieser Fragestellung? Gibt es Literatur und Studien dazu, wenn ja was waren die Ergebnisse und auf welche Aspekte wurde sich hier konzentriert?

Lösungsansätze und was nicht untersucht wird

Welche Aspekte des Problems sollen untersucht werden? Welche Fragen genau gelöst werden? Auf was möchte man sich konzentrieren und warum? Was wird ausgeklammert?

Wissenschaftliche Relevanz der Forschungsfrage

Welche Bedeutung hat die Beantwortung der Frage für die Gesellschaft/ Wissenschaft? Was sind die Konsequenzen, wenn das Problem nicht gelöst wird?

Die Forschungsfrage wird am besten so knapp und prägnant wie möglich in einem Satz formuliert.

Nach der Hinführung und Formulierung der Forschungsfrage, werden im Weiteren das wissenschaftliche Vorgehen bezüglich Teilfragen und Hypothesen besprochen und die verwendeten Methoden kurz angesprochen. Für die Einleitung einer Seminararbeit findet man gute Beispiele und weitere Informationen hier:

http://www.ls1.soziologie.uni-muenchen.de/lehre/gestaltung/index.html.

Seminararbeit schreiben- Tipps:

Für eine Seminarfacharbeit findet man ganz einfach ein Beispiel im Internet. Am besten achtet man darauf, dass Themenstellung oder zumindest Fachbereich ähnlich sind. Idealerweise findet man ein Muster von derselben Hochschule, an dem man sich orientieren kann. Tipps von anderen Studenten und Absolventen findet man auch in Foren der eigenen Universität. Hier zum Beispiel ein Muster der Universität Jena:

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http://users.minet.uni-jena.de/~sack/WS0304/seminar/muster-ausarbeitung.pdf.

Jede wissenschaftliche Arbeit, egal ob Seminararbeit, Hausarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit, oder auch im Bewerbungsschreiben – der richtige Aufbau und die richtige Gliederung spielen bei der Bewertung eine große Rolle. Studenten können sich daher Hilfe holen bei professionellen Ghostwritern, die als Experten für akademisches Schreiben bei der Korrektur und Überarbeitung ihrer Seminararbeit, Hausarbeit oder Abschlussarbeit helfen. Akademische Ghostwriter mit langjähriger Erfahrung übernehmen das Korrekturlesen für jede individuelle Arbeit, bieten eine Plagiatsprüfung und fungieren als Lektor für die gesamte Arbeit, von der Formulierung der Forschungsfrage über die Gliederung und die Einleitung zur Zusammenfassung. Eine Übersicht über die Leistungen und Angebote von professionellen Ghostwritern gibt es hier https://essayhilfe.de/.

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