Angst: Bachelorarbeit und Masterarbeit Panik

Prüfungsstress ist etwas, womit wir unsere ganze Jugend über konfrontiert werden. Bei einige nimmt dieser Stress aber die Gestalt von Prüfungsangst oder regelrechter Prüfungspanik an. Prüfungsangst ist für manche Menschen sicher nichts besonderes, aber die Bachelorarbeit Angst oder Masterarbeit Angst kann ganz andere Dimensionen annehmen.

Das kann sich für den ehrgeizigen Studenten fatal auswirken. Die Angst lähmt, die Arbeit wird aufgeschoben und dadurch entwickelt sich nur noch mehr Angst. Dieser Kreislauf kann so schlimm werden, dass Studenten aufhören gut zu schlafen. Ein Grübelzwang stellt sich ein. Druck von Außen kann das Problem nur noch verschlimmern.

Am Ende wird die gefürchtete, schlechte Note zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Wie hätte man es auch besser machen können? Schließlich konnte man nicht schlafen vor lauter Masterarbeit Stress! So muss es aber nicht kommen. Mit etwas Vorbereitung, kann man die Arbeit ohne Panik bewältigen und mit guter Note bewältigen.

Die Ursache der Bachelorarbeit Panik

Prüfungsangst ist in der Regel die Angst vor sozialer Ausgrenzung. Es ist im Grunde nicht die Angst, dass man etwas nicht wissen könnte. Man hat Angst, dass die Eltern von einem enttäuscht sind, die Freunde und Klassenkameraden einen auslachen und man nach der Uni keinen Arbeitsplatz bekommt. Soziale Ablehnung ist die Befürchtung hinter der schlechten Note.

Neben dieser Hauptursache wirken andere Faktoren noch verstärkend hinzu. Das sind unter anderem:

  • Perfektionismus: Es wird viel zu viel von sich selbst erwartet. Man kann sich nicht mit einer schlechteren Note zufrieden geben. Jedes Detail soll stimmen. Fehler werden nicht toleriert und werden zwanghaft ausgemerzt.
  • Druck von Anderen: Die Eltern können einfach keine andere Note als ein „sehr gut“ akzeptieren. Ständig wird einem von Lehrern oder Professoren vorgehalten, wie aussichtslos eine Bewerbung mit einer schlechten Note doch ist. Das zerrt an den Nerven, demoralisiert und lässt die Angst steigen.
  • Schlechte Erfahrungen: Eigentlich war man noch nie so gut im Schreiben. Auch die Hausarbeit hat man gerade so geschafft. Wie sollte eine Bachelorarbeit da gelingen? Unsere Erfahrungen prägen unser Weltbild und können Angst erzeugen.
  • Unrealistische Erwartungen: Das ist sehr ähnlich zum Perfektionismus. Man verlangt von sich selbst eine gute Note und kann nicht akzeptieren, dass die vielleicht gar nicht in der eigenen Kapazität liegen.
  • Das Selbstbild ist von Misserfolg geprägt: Das ist ähnlich wie die schlechten Erfahrungen, nur viel universeller. Es wurden nicht nur Misserfolge in einem Fach gemacht. Man hält sich selbst für einen Versager und erwartet gar keinen Erfolg.

Wie kann man der Masterarbeit Panik begegnen?

Wie kommt man durch die Seminararbeit oder die Diplomarbeit? In der Regel ist an den Erwartungen und Ängsten der Studenten und Schüler nichts dran. Daher ergibt es Sinn, sich das schlimmste Szenario auszumalen, das überhaupt möglich ist. Dadurch wird einem bewusst, dass die Angst keine rationale Basis hat und es keinen Grund gibt, Angst zu haben.

Was kann darüber hinaus noch getan werden? Eine gründliche Vorbereitung kann auch die Prüfungsangst verringern. Sie gibt Zuversicht und stärkt das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, die Prüfung zu einem guten Abschluss zu bringen.

Oben wurde bereits über den Teufelskreis des Aufschiebens und der Angst geschrieben. Dieser Teufelskreis muss so früh wie möglich überwunden werden. Es muss also am Besten sofort damit angefangen werden, die Arbeit zu schreiben. Ebenso wichtig ist ein guter Plan, an den man sich halten kann. Dieser gibt zusätzliche Sicherheit. Besonders wenn man im Zeitplan liegt, gibt das ein gutes Gefühl.

Einen Plan machen

Wenn Sie einen guten Plan machen wollen, dann können Sie sich an dieser Liste orientieren: http://www.studieren-im-netz.org/im-studium/studieren/bachelorarbeit

Hier sehen Sie, was zu einer Bachelorarbeit dazu gehört. Wenn Sie diese Liste nutzen, dann müssen Sie nur noch einen passenden Zeitplan machen. Legen Sie fest, was Sie wann machen. Das Beste ist, wenn jede Woche an bestimmten Tagen an bestimmten Zeitpunkten die Punkte abgearbeitet werden. Wenn Sie so etwas planen, dann können Sie in etwa abschätzen, wann Sie fertig sein könnten.

Setzen Sie sich genaue Termine, wann ihre Punkte auf der Liste abgearbeitet werden sein sollen. Dann krempeln Sie die Ärmel hoch und fangen Sie einfach an. Ignorieren Sie ihre Zweifel und konzentrieren Sie sich einfach auf die kleine Aufgabe, die Sie gerade vor sich haben.

Ein Ghostwriter für Bachelorarbeiten

Wenn Sie wirklich nicht in der Lage sind, die Bachelorarbeit zu schreiben, dann können Sie sie einfach einen Bachelorarbeit schreiben lassen. Ein akademischer Ghostwriter kann genau das bieten. Er schreibt eine Arbeit für Sie und überlässt Ihnen den ganzen Erfolg.

Sie sparen dabei Arbeit, Zeit und sehr viel Stress. Ein professioneller Ghostwriter ist so routiniert im Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten, dass eine hervorragende Note geradezu zum Branchenstandard gehört. Der Preis für so eine Arbeit ist nicht niedrig, aber ein Ghostwriter gibt wirklich viel Sicherheit und Komfort.

Sollten Sie Interesse an einen Ghostwriter für eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit haben, dann können Sie sich mit uns in Verbindung setzten. Wir beraten Sie gerne.

3 Kommentare
  1. Anna, Hannover sagt:

    Als ich meine ersten Bachelorarbeit schreiben musste, hatte ich eine echte Panik getroffen, weil die Note für Schreiben die wichtige Rolle gespielt hatte. Ich wollte weiter studieren und wieder ein Stipendium haben. Und jetzt kann ich sagen, dass man um Panik zu überwinden, muss man viel arbeiten. Je mehr ich an der Facharbeit geschafft habe, desto sicherer ich geworden war.

  2. Max, Dortmund sagt:

    Hallo alle, ich hatte auch einen Angst bei der Herausbildung der Bachelorarbeit. Meine Eltern haben meine Berufswahl nicht verstanden. Sie wollten einen Sohn als Ingenieure hatten, aber ich wollte Journalist arbeiten. Ich habe dafür sehr viel geschafft, um ihnen zu beweisen, dass ich als ein guter Journalist arbeiten kann. Das war meine Motivation für eine Angstbeherrschung. Und nach der Note „sehr gut“ lassen meine Eltern sich mit meiner Berufswahl gefallen. Also, mein Tipp, suchen Sie die richtige Motivation, dann werden Sie keine Angst haben!

  3. Valerio, Köln sagt:

    Ich würde allen, die Angst, Panik oder andere Probleme haben, empfehlen zu einem Fachmann zu wenden. Wenn Studium so viele negative Emotionen bringt, muss man das anderen machen lassen. Planen, nachsuchen, sich fürchten – das ist blöd. Man kann ohne diese Dinge gute Noten haben.

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